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Pressemitteilungen 2007

Ansprechpartner

Tholl, Christian

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Feuerwache

Büro: F126

Hünxer Straße 300
46537 Dinslaken

Pressemitteilung Feuerwehr vom 25.12.07

Wohnungsbrand Amalienstr.
In den Morgenstunden des 1. Weihnachtstages kam es aus zur Zeit noch ungeklärtere Ursache zu einem Wohnungsbrand an der Amalienstraße. Alarmiert wurden um 07:10 Uhr die Einsatzkräfte der Hauptwache, Eppinghoven und Stadtmitte sowie der Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken.

Bei Eintreffen stand eine Wohnung im 1. OG eines Vierfamilienhauses bereits im Vollbrand. Flammen schlugen vorne und hinten aus den Fenstern des Objektes und drohten auf den Dachstuhl sowie die angrenzende Wohnung überzuschlagen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch zwei Personen in der benachbarten Wohnung. Die sonstigen Bewohner des Objektes hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie begeben.

Durch mehrere Trupps mit Atemschutz wurde die Personenrettung sowie die Brandbekämpfung parallel eingeleitet. Beide noch im Haus befindlichen Personen konnten mittels Brandfluchthauben aus dem gefährdeten Bereich evakuiert werden. Sie wurden, wie drei weitere Bewohner, durch den Rettungsdienst ins St-Vinzenz-Hospital transportiert. Dieses konnten Sie aber nach kurzzeitiger ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Einsatzende für die insgesamt 42 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken war um 09:45 Uhr. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 25.12.07

Zimmerbrand Augustastr.
Am 23.12.07 um 14:00 Uhr wurden die Einheiten Hauptwache und Stadtmitte der Feuerwehr Dinslaken zu einem Zimmerbrand an der Augustastr. gerufen. Bei Eintreffen brannte im Wohnzimmer einer Wohnung im Erdgeschoss eines 3 Familienhauses der Wohnzimmertisch. Auslöser war der dort stehende Adventskranz. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand zügig ab so dass ein Übergreifen auf die weitere Wohnungseinrichtung vermieden werden konnte.

Der Brand wurde durch die im Haus befindlichen Mitbewohner so frühzeitig bemerkt, da die Wohnung mit mehreren Rauchmeldern ausgestattet war. Der Wohnungsinhaber war zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus. Bei Nichtwarnung durch die Rauchmelder wäre es zu einer erheblich größeren Schädigung des Objektes gekommen. So aber konnte die Feuerwehr bereits nach 40 Minuten wieder einrücken.

Pressemeldung Stadt vom 14.12.2007

Neue Feuerwache
Europaweite Ausschreibung erfolgt

Dinslaken. In Kooperation mit einem privaten Investor möchte die Stadt in Lohberg, unmittelbar neben dem Parkplatz des ehemaligen Bergwerks an der Hünxer Straße, eine Hauptfeuer- und Rettungswache bauen. Eine Machbarkeitsstudie für eine solche öffentlich-private Partnerschaft (PPP-Modell) liegt vor.

Die ist Grundlage für eine europaweite Ausschreibung, die im Hauptausschuss durchgewunken wurde und formal noch durch den Stadtrat muss. Die gegenwärtige Wache an der Hans-Böckler-Straße platzt aus allen Nähten, liegt verkehrstechnisch ungünstig und steht der Entwicklung der City in östlicher Richtung im Weg. Freilich muss auch noch die Aufsichtsbehörde beteiligt werden.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 01.12.07

Verkehrsunfall auf der BAB
In der Nacht zum Samstag kam es um ca. 00:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dinslaken Süd und Nord. 3 PKWs waren aus noch ungeklärter Ursache zusammen gestoßen, die Fahrzeuge sowie Trümmerteile waren über die gesamte Fahrbahn verstreut. Seitens der Feuerwehr Dinslaken war die Hauptwache sowie 2 Rettungswagen im Einsatz. Unterstützung erfolgte durch 2 weitere Rettungswagen aus Wesel. Nach sofortiger Vollsperrung der BAB Fahrtrichtung Niederlande konnte mit der Versorgung der Verletzten begonnen werden. Glücklicherweise hatten alle 7 Beteiligten nur leichte Verletzungen und wurden nach entsprechender Behandlung in das St. Vinzenz-Hospital Dinslaken sowie das Marien-Hospital Wesel transportiert.

Um 01:13 Uhr konnte die Vollsperrung der BAB wieder aufgehoben werden.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 29.11.07

Verkehrsunfall
Um ca. 07:00 Uhr am 29.11.07 kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Otto-Brenner-Straße. Beteiligt waren ein LKW, ein Kleintransporter sowie ein PKW. Bei diesem Unfall wurde die Fahrerin des Kleintransporters im Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer des LKW sowie der PKW Fahrer blieben unverletzt. Seitens der Feuerwehr Dinslaken rückten die Hauptwache, Einsatzmittel der Einheit Stadtmitte sowie 2 Rettungswagen und der Notarzt aus. Die Fahrerin musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Dabei wurde sie aufgrund ihrer schweren Verletzungen durchgehend vom Rettungsdienst betreut. Anschließend erfolgte der Transport in die Unfallklinik Duisburg-Buchholz. Die Otto-Brenner-Str. war für die Dauer der Rettungsarbeiten sowie die nachfolgende Unfallaufnahme durch die Polizei vollständig gesperrt.

Eingesetzt durch die Feuerwehr Dinslaken waren 15 Einsatzkräfte.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 27.11.07

Metallbrand im Gewerbegebiet Hiesfeld
Aus noch ungeklärter Ursache kam es in den Abendstunden des 26.11.07 zu einem Brand von Metallstäuben in einem Industriebetrieb an der Lanterstr. in Hiesfeld. Die Einheiten Hauptwache, Hiesfeld und Stadtmitte der Feuerwehr Dinslaken wurden um 17:20 Uhr hierzu alarmiert. Aufgrund der hohen Verbrennungstemperaturen bei Metallbränden konnte das klassische Löschmittel Wasser nicht eingesetzt werden. Mehrere Trupps der Feuerwehr gingen mit Atemschutzgeräten und Pulverlöschern zur Brandbekämpfung ins Objekt. Weitere Metallbrandlöscher lieferte die Feuerwehr Oberhausen zur Einsatzstelle. Über einen Zeitraum von 2 Stunden wurde das noch glimmende Brandgut aus der Produktionshalle verbracht und auf einem Parkplatz zwischengelagert. Die Ablöschung erfolgte dann mit Zement, welcher bei einem örtlich ansässigen Baustoffhändler geordert wurde. Auch hierzu mussten die eingesetzten Kräfte durchgehend mit Atemschutzgeräten arbeiten.

Die Lanterstr. war bis zum Ende der Arbeiten um 21:00 Uhr durch die Polizei gesperrt. Insgesamt waren 59 Kräfte der Feuerwehr Dinslaken eingesetzt.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 02.11.07

LKW Brand auf dem Rastplatz Hünxe Ost
Um 00:52 Uhr in der Nacht zum Freitag wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Brand von mehreren LKWs auf dem Rastplatz Hünxe-Ost an der BAB 3 alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen zwei Sattelzüge im Vollbrand und der Aufenthaltsort der LKW-Fahrer war nicht bekannt. Unter Beteiligung der Einheiten Hauptwache, Oberlohberg und Stadtmitte wurde ein umfangreicher Löschangriff mit Wasser- und Schaumrohren vorgenommen. Aufgrund der Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte durchgehend mit Atemschutzgeräten vorgehen. Der Rastplatz wurde für die Dauer der Löscharbeiten von der Polizei gesperrt. Im weiteren Verlauf wurden die zwei vermissten LKW-Fahrer bei den umstehenden Personen ermittelt und dem Rettungsdienst der Feuerwehr übergeben. Sie wurden anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Dinslakener Krankenhaus transportiert.

Nach ca. 1 Stunde war der Brand unter Kontrolle und um 03:15 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Letzte Nachlöscharbeiten dauerten noch bis um 05:00 Uhr. Am heutigen Morgen werden die zwei ausgebrannten Sattelzüge unter Beteiligung der Feuerwehr durch ein Bergungsunternehmen abgeschleppt.

Eingesetzt waren insgesamt 41 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 23.10.07

Kellerbrand im Zweifamilienhaus
Aus unbekannter Ursache ist es am Morgen des 23.10.07 zu einem Brand im Keller eines Zweifamilienhauses an der Eichenstr. gekommen. Um 10:11 Uhr wurden die Löschzüge Hauptwache, Stadtmitte und Hiesfeld alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr wenige Minuten nach Alarmierung war das gesamte Gebäude verraucht und vermutlich noch 4 Personen im Objekt.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr setzte sofort zwei Trupps unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Menschenrettung in den oberen Geschossen und einen Trupp zur Brandbekämpfung im Keller ein. Zwei der sich noch im Haus befindlichen Personen mussten mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst der Feuerwehr übergeben werden und wurden nach der ersten Versorgung in das Ev. Krankenhaus Dinslaken transportiert. Zur weiteren Sicherstellung des Rettungsdienstes wurde der Rettungshubschrauber Christoph 9 angefordert. Die weitere Suche nach den zwei noch vermissten Personen konnte nach einiger Zeit eingestellt werden da diese sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus befanden. Nach ca. 30 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden und das Gebäude wurde mittels Lüftungsgeräten vom Brandrauch befreit.

Einsatzende für die insgesamt 31 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken war um 11:30 Uhr.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 09.08.07

Vollalarm für alle Dinslakener Löschzüge
Um 08:34 Uhr wurden die Hauptwache sowie die Löschzüge Stadtmitte und Eppinghoven zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Betroffen war ein Hotel an der Voerder Str. Beim Eintreffen der Feuerwehr gab es bereits eine erhebliche Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss und Flammenbildung an den Fenstern der Nord-, West- und Südseite des Objektes. Der zuständige Einsatzleiter, BI Borgmann, ließ daraufhin sofort Vollalarm für alle Dinslakener Einheiten geben. Durch den hohen Kräfteansatz konnten innerhalb kürzester Zeit 5 Trupps mit Atemschutz und Strahlrohren einen massiven Innenangriff über die Drehleiter und tragbare Leitern starten. Dadurch war der Brand bereits um 09:15 Uhr soweit unter Kontrolle, dass ein Übergriff auf den Nachbarflügel des Gebäudes verhindert werden konnte. Ein Löschzug stand während dieser Zeit für etwaige Paralleleinsätze im Stadtgebiet in Bereitschaft.

Die parallel eingeleitete Personensuche im Objekt verlief glücklicherweise negativ, da im Vorfeld alle 12 Gäste und Bewohner das Hotel verlassen konnten. Ein Feuerwehrmann des Löschzuges Eppinghoven erlitt bei den Einsatzmaßnahme leichte Verbrühungen im Nackenbereich. Er konnte aber das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung bereits wieder verlassen. Die abschließenden Nachlösch- und Aufräumungsarbeiten dauerten noch bis 13:30 Uhr.

Pressemitteilung Jugendfeuerwehr vom 26.07.07

Kreisfugendfeuerwehrzeltlager
Vom 02. August bis zum 05. August 2007 findet das jährliche Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreis Wesel statt. Es ist immer eine andere Gemeinde im Kreis Wesel Ausrichter des Zeltlagers. Im letzten Jahr erhielt die Jugendfeuerwehr Dinslaken den Lagerstein, als ständiger Begleiter des Kreiszeltlagers, von der Jugendfeuerwehr Neukirchen- Vluyn. Dies war der Startschuß für die Planungen. Die gesamte Dinslakener Feuerwehr leistete tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung und wird auch an den 5 Tagen im Einsatz sein. Die riesige Zeltburg wird am 01. August auf der Bolzwiese neben dem Gustav-Heinemann-Schulzentrum aufgebaut. 400 Jugendliche nehmen an dem Zeltlager teil. Dort erwartet sie ein Volleyball- und Völkerballturnier. Außerdem stehen ein Bobby- Car- Rennen und auch ein Discoabend auf dem Programm.

Ein besonderer Höhepunkt sind am Samstag die Lagerspiele, in denen die Gruppen ihr Geschick und Teamgeist auf die Probe stellen. Wer mehr über die Arbeit der Jugendfeuerwehr erfahren möchte, kann sich vor Ort informieren. Besucher sind herzlich willkommen. Oder Sie rufen die Jugendfeuerwehr Dinslaken unter 0152/06426794 an.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 15.07.07

Rauchmeldertag ein Erfolg
Aus Sicht der Feuerwehr Dinslaken war Freitag der 13. als Rauchmeldertag ein Erfolg. Eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern nutzten den Infostand der Feuerwehr am Altmarkt. Bleibt zu hoffen, dass alle die sich informieren ließen, auch anschließend die erklärte Absicht einen Melder zu erwerben in die Tat umsetzen. Aufgrund der Nachfrage hier nochmals der Hinweis worauf beim Kauf geachtet werden sollte:

Die Rauchmelder sollten eine VDS-Kennzeichnung sowie den Nachweis einer Prüfung nach DIN EN 14604 besitzen. Im Rahmen der DIN Tage wird die Feuerwehr Dinslaken erneut mit einem Info-Stand über die Notwendigkeit und Handhabung der Rauchmelder informieren.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 15.07.07

Kellerbrand in der Neustrasse
In der Nacht zum Sonntag wurde die Feuerwehr Dinslaken um 02:11 Uhr zu einem Brand in der Neustraße gerufen. In dem Haus, in dem zur Zeit umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, war aus ungeklärter Ursache im Keller Müll in Brand geraten. Zwei Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer und durchsuchten das Objekt nach möglichen Personen. Im Anschluss wurde das Gebäude mittels eines Lüfters vom Brandrauch befreit. Um 03:40 war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Eingesetzt waren die Einheiten Hauptwache und Stadtmitte mit insgesamt 21 Kräften. Rauchmelder gab es in den betroffenen Räumen leider nicht. Glücklicherweise wurde die Rauchentwicklung aus den Kellergittern frühzeitig durch Passanten bemerkt.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 10.07.07

Freitag, der 13. wird Ihr Glückstag sein, wenn Sie jetzt Rauchmelder installieren
Am Freitag, den 13.Juli 2007, ist wieder Rauchmeldertag. An diesem bundesweiten Aktionstag der Feuerwehren, der Schornsteinfeger und der Kampagne „Rauchmelder retten Leben" wird die Bevölkerung aufgerufen, Rauchmelder von geprüfter Qualität zu kaufen, diese auch zu installieren und regelmäßig zu prüfen. Die Feuerwehr Dinslaken nimmt diesen Tag zum Anlass, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr mit einem Info-Stand am Altmarkt über die Notwendigkeit und Handhabung der Rauchmelder zu informieren. Noch immer schützen laut Forsa-Umfrage nur 31 % der Deutschen ihr Heim mit einem Rauchmelder. Weitere 5 % besitzen einen Rauchmelder, haben diesen aber nicht installiert. Viele Menschen verwenden Rauchmelder mit Batterien, die jährlich ausgetauscht werden müssen, und vergessen dann den Batteriewechsel. Ein gefährliches Leben in vermeintlicher Sicherheit. Insgesamt ist die Ausstattung mit Rauchmeldern bei Singles und älteren Menschen deutlich unterrepräsentiert gegenüber Familien mit Kindern.

Jeder hat aber die Möglichkeit mit 4 Schritten seinen persönlich Glückstag zu bestimmen:

  1. Rauchmelder kaufen. Rauchmelder sind Lebensretter. Allerdings nur, wenn sie von geprüfter, guter Qualität sind. Die Feuerwehr empfiehlt VdS-anerkannte Rauchmelder DIN EN 14604. Diese Produkte werden von der VdS Schadenverhütung anhand der Vorschriften der europaweit geltenden Norm geprüft.
  2. Rauchmelder installieren. Viele Rauchmelder werden in bester Absicht gekauft, dann aber nie installiert. Im Keller oder auf dem Schrank haben die kleinen Lebensretter keine Wirkung. Die Feuerwehren, Schornsteinfeger und das Forum Brandrauchprävention in der vfdb (Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes) rufen eindringlich dazu auf, die gekauften Rauchmelder auch zu installieren. Nur dann wird Freitag der 13. ein Glücktag sein.
  3. Bei großen Wohnungen und Häusern beim Kauf auf Vernetzungsmöglichkeiten achten. Wer in einem Haus oder einer großen Wohnung lebt, sollte beim Ankauf von Rauchmeldern auf Vernetzungsmöglichkeiten der batterie- oder netzbetriebenen Rauchmeldern (per Funk und/oder Kabel) achten. Durch eine Vernetzung der Geräte wird sichergestellt, dass im Brandfall sämtliche Melder alarmieren und Sie so rechtzeitig über die Gefahr informiert werden. Wichtige Sekunden im Ernstfall können Ihr Leben retten.
  4. Nach dem Urlaub Rauchmelder testen. Bei batteriebetriebenen Rauchmeldern wird die Notwendigkeit des Batteriewechsels ca. 30 Tage, bevor die Batterie entladen ist, durch einen wiederkehrenden Signalton angekündigt. Die 9-Volt-Batterie in einfachen Rauchmeldern hält in der Regel ein Jahr. Daher sollte zur Sicherheit nach dem Urlaub und jeder längeren Abwesenheit ein Rauchmelder mittels Prüfknopf auf seine Funktionsfähigkeit hin getestet werden. Die Feuerwehren empfehlen für mehr Sicherheit, nur Rauchmelder mit Langzeit-Batterien mit einer Lebensdauer von bis zu 10 Jahren zu verwenden. So werden Wartung und Wechsel der Batterien gering gehalten und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz.

Informieren Sie sich am 13.07.07 über den Nutzen von Rauchmeldern. Weitere Informationen erhalten sie bei der Feuerwehr Dinslaken auch unter 02064 - 4730-0.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 18.06.07

Feuerwehr Dinslaken beim Leistungsnachweis der Feuerwehren im Kreisgebiet
Am diesjährigen Leistungsnachweis des Kreisfeuerwehrverbandes Wesel am 16.06.07 in Hünxe-Bucholtwelmen nahmen 4 Löschgruppen der Feuerwehr Dinslaken teil. Unter Leitung der Gruppenführer Heiko Reiter, Rüdiger Paetzel, Jens Rissel und Dieter Tebbe mussten die Gruppen eine kombinierte Übung mit Wasser- und Schaumrohr absolvieren, einen Hindernisstaffellauf in einer vorgegebenen Zeit durchlaufen und ihre Fähigkeiten bei verschiedenen feuerwehrspezifischen Knoten und Stichen unter Beweis stellen. Zum Abschluss hatten alle Teilnehmer schriftlich eine Reihe von feuerwehrtechnischen Fragen zu beantworten. Erfolgreich absolviert haben den Leistungsnachweis: Vom Löschzug Oberlohberg; Rüdiger Kapp, Michael Liesen, Jens Maltusch, Jens Rittmann, Mark Rittmann, Tino Rittmann, Dustin Spillecke, Thomas Stieler, Sascha Vorbrich, vom Löschzug Hiesfeld; Michael Buchmann, Roland Buchmann, Jennifer Paetzel, Florian Roßhoff, Stefan Rüdiger, Stephan Thönnissen, Kevin Zimmermann, Maximilian Gacek, Markus Heininger, Sabrina Koca, Marcel Ströder, Jonas Waldhausen, und vom Löschzug Stadtmitte; Firas Ajam-Oghli, Stefan Becker, Sandra Berg, Matthias Drews, Dustin Flock, Christoph Jonkmanns, Frank Ogermann, Frank Pietschke, Eike-Nils Winkler.

Des Weiteren stellte die Feuerwehr Dinslaken zur Durchführung des Leistungsnachweises, an dem Gruppen aus dem gesamten Kreisgebiet Wesel, Duisburg und Oberhausen teilnahmen, 6 Führungskräfte als Schiedsrichter sowie für den Logistikbereich einen Einsatzleitwagen zur Verfügung.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 22.05.07

Schwelbrand in einer Scheune
Vermutlich durch Selbstentzündung kam es in der Mittagszeit zu einem Schwelbrand von Heuballen in einer Scheune an der Buschstr.. 30 Einsatzkräfte von Einheiten aus Dinslaken, Oberlohberg und Hiesfeld hatten die Lage zügig im Griff. Mittels eines Treckers wurden die betroffenen Heuballen aus der Scheune transportiert und auf einer angrenzenden Wiese abgelöscht. Durch die frühe Branderkennung und die schnelle Wasservornahme konnte der Gebäudeschaden sehr gering gehalten werden. Um 16:00 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 20.05.07

Laubenbrand in Dinslaken
Aus noch ungeklärter Ursache ist am Morgen des 20.05.07 eine Gartenlaube im Volkspark in Brand geraten. Um 05:30 Uhr rückten 15 Einsatzkräfte der Einheiten Hauptwache und Stadtmitte der Feuerwehr Dinslaken an. Zu diesem Zeitpunkt stand das Objekt bereits im Vollbrand. Mit 3 Trupps unter Atemschutz und 2 C-Rohren konnte ein Übergreifen auf die benachbarte Laube verhindert werden. Einsatzende war um 08:00 Uhr.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 16.05.07

Verkehrsunfall auf der BAB 3
Um 18:11 Uhr am gestrigen Abend kam es aufgrund eines Verkehrsunfalles auf der BAB 3 zu einer komplizierten Personenrettung durch die Feuerwehr.

Ein in Richtung Oberhausen fahrender Transporter, beladen mit Geflügelwaren, kam aus ungeklärter Ursache ins schlingern und stürzte an der Fahrbahnböschung um. Der Beifahrer des Kleinlasters schleuderte dabei aus dem Führerhaus und wurde unter dem eigenen Fahrzeug eingeklemmt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken - Löschzüge Hauptwache, Stadtmitte und Oberlohberg - sowie angeforderte Kräne der Feuerwehr Oberhausen und eines Privatunternehmens begannen unter der Leitung des stellv. Leiters der Feuerwehr Dinslaken, H. Borgmann, mit der Rettung der eingeklemmten Person. Beteiligt war dabei auch das Team vom Rettungshubschrauber Christoph 9 sowie der Dinslakener Rettungsdienst. Unter ständiger Abstimmung mit den Notärzten erfolgte nach ca. 45 Minuten die Befreiung des Beifahrers, der daraufhin mit dem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum Essen geflogen wurde. Der Fahrer des Transporters kam nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst der Feuerwehr in ein Dinslakener Krankenhaus.

Die abschließenden Aufräumungsarbeiten dauerten bis ca. 21:00 Uhr.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 16.03.07

Küchenbrand in Dinslaken-Hiesfeld
Um 9:40 Uhr rückten die Einheiten Hauptwache, Hiesfeld und Stadtmitte zu einem Wohnungsbrand mit Personen in Gefahr aus. Aus unbekannter Ursache war in einer Küche im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Rembrandtweg ein Feuer ausgebrochen. Ein ca. einjähriger Junge sowie seine Mutter waren in der Wohnung eingeschlossen und mussten durch die Feuerwehr über eine Leiter gerettet werden. Anschließend wurden Sie vom Rettungsdienst der Feuerwehr zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Die weiteren Bewohner des Hauses wurden aufgrund der entstandenen Rauchgase kurzzeitig evakuiert. Seitens der Feuerwehr wurde ein Trupp unter PA zur Bekämpfung des Brandes eingesetzt. Nach Lüftung des Gebäudes rückte die Feuerwehr um 10:40 Uhr wieder ein.

Eingesetzt waren durch die Feuerwehr Dinslaken insgesamt 32 Einsatzkräfte.

Pressemeldung Stadt vom 07.02.2007

31 Mal blinder Alarm; Feuerwehr rückt oft vergebens aus
Dinslaken. Ein besorgter Anwohner rief die Wehr nach Hiesfeld. Der vermeintliche Selbstmordversuch eines Nachbarn (siehe Beicht an anderer Stelle) entpuppte sich als Irrtum. Die Sache hätte sich bei näherem Hinsehen gewiss erledigt. In der Feuer- und Rettungswache unterstellt man dem Anrufer wirkliche Besorgnis. Gleichwohl wird die Feuerwehr im Alltag durch blinde oder böswillige Alarme in Atem gehalten. Vergangenes Jahr gab es 31 solcher Fälle. Nicht darin eingerechnet ist, wie oft der Rettungsdienst vergeblich ausrückte.

Pressemeldung Stadt vom 07.02.2007

Scherz mit Folgen; Nachbar glaubte an Suizidversuch
Dinslaken. Ein Scherz, der von einem Anwohner in Hiesfeld missverstanden wurde, rief in dieser Woche die Polizei sowie ein komplettes Notarztteam plus Rettungswagen der Feuerwehr auf den Plan. "Suizidversuch" lautete der Einsatzbefehl. Die alarmierten Kräfte fanden vor Ort jedoch keinen Lebensmüden, sondern nur eine Puppe, die mit ihrem Kopf in einem Sandhaufen eingegraben war und ein Schild mit der Aufschrift "Herzlichen Glückwunsch, Dieter. Mit 70 gibt es keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken". Nach schmunzelnder Gratulation des Geburtstagskindes rückten die Einsatzkräfte unverrichteter Dinge wieder ab.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 04.02.07

Kaminbrand
Am Morgen des Sonntags um 06:52 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken mit den Löschzügen Hauptwache und Hiesfeld zu einem Brand an der Brinkstr. mit dem Alarmstichwort „Kaminbrand" gerufen. Nach der ersten Erkundung der Einsatzlage stellte sich heraus, dass der Brand zwar ursprünglich von dem Kamin ausging, aber das Feuer sich bereits auf tragende Teile des in fertigbauweise erstellten Gebäudes ausgebreitet hatte. Ein Bewohner wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst der Feuerwehr versorgt und anschließend in das St. Vinzenz-Hopital transportiert.

Unter Leitung des stellv. Wehrführers Ulrich Borgmann ging die Feuerwehr daran, mit Motorsäge und Brechwerkzeug eine Außenwand und die Decke zu öffnen, um an die in der Holzkonstruktion schwelenden Glutnester zu gelangen. Da es sich hierbei um tragende Bauteile handelte, musste die Feuerwehr mit erhöhter Vorsicht zu Werke gehen. Zur Beurteilung der Standfestigkeit des Gebäudes wurde ein Vertreter des Bauordnungsamtes zur Einsatzstelle beordert. Zusammen mit dem anwesenden Bezirksschornsteinfegermeister wurde abschließend das Objekt wieder frei gegeben. Zur Sicherung vor möglichen Schwelbränden wurde bis um 10:40 Uhr eine Brandwache durch den Löschzug Hiesfeld gestellt.

Eingesetzt waren durch die Feuerwehr Dinslaken insgesamt 35 Einsatzkräfte.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 19.01.07, 14:30 Uhr

Sturmeinsätze Stadtgebiet Dinslaken 2.
Wie bereits berichtet waren alle Einheiten der Feuerwehr Dinslaken seit Donnerstag, 12.30 Uhr im Dauereinsatz. Bis um 02:00 Uhr wurden 121 Einsätze abgewickelt. Ab 02:00 Uhr wurden die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg und Eppinghoven aus dem Einsatz entlassen und die Angehörigen der Feuerwehr konnten zu Ihren Familien zurückkehren. Die restlichen 4 Einsätze in der Nacht bis 08:00 Uhr übernahm die Hauptwache.

Um 08:08 wurden die Einheiten Hauptwache, Oberlohberg und Hiesfeld wieder alarmiert. Diesmal war ein defekter Flüssiggasbehälter der Grund. Vermutlich durch herabfallende Dachziegel war der Behälter in der Nacht beschädigt worden und eine nicht bekannte Menge an Flüssiggas trat aus. Der Gefahrenbereich wurde gesichert und die Austrittsstelle anschließend durch die Feuerwehr geschlossen. Nach 30 Minuten war die Gefahr beseitigt. 33 weitere Sturmeinsätze waren für die Feuerwehr danach bis 14:30 Uhr zu verzeichnen. Größtenteils handelte es sich dabei wieder um Bäume auf Fahrbahnen und lose Gebäudeteile. Eingesetzt sind die Einheiten Oberlohberg und Stadtmitte.

Insgesamt kann trotz der Vielzahl an Einsätzen aus Sicht der Feuerwehr ein positives Resümee gezogen werden. Während der gesamten Einsatzdauer war die Feuerwehr jederzeit sowohl strukturell als auch personell Herr der Lage in Dinslaken. Die ehrenamtlichen Löschzüge der Stadtteile waren mit großem Personalaufgebot angetreten, so dass zu keinem Zeitpunkt Personalmangel bestand. Neben der eigenen Einsatzverpflegung durch die Feuerwehr erfolgte im Laufe der Nacht zum Freitag noch die Fremdverpflegung durch die Versorgungseinheit vom DRK Voerde zentral auf der Feuer- und Rettungswache.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 18.01.07, 17:45 Uhr

Sturmeinsätze Stadtgebiet Dinslaken
Ab 12:30 Uhr begannen die Einsätze aufgrund des Orkantiefs "Kyrill" für die Feuerwehr Dinslaken. Bis um 17:45 Uhr wurden 23 Einsätze abgewickelt bzw. sind noch in Arbeit. Größtenteils handelt es sich dabei um Bäume auf Fahrbahnen und Stromleitungen, Gefährdung durch lose Dachziegeln und lose Werbetafeln.

Eingesetzt sind alle Einheiten der Feuerwehr Dinslaken; Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg und Eppinghoven. Aufgrund der Vielzahl an Einsätzen die von der Kreisleitstelle Wesel im einzelnen nicht abgewickelt werden können wurde eine interne Lenkungsgruppe der Feuerwehr in der Feuer- und Rettungswache unter Leitung des Wehrführers eingesetzt. Kontinuierlich werden die Einsätze nach Dringlichkeit von den eingesetzten 90 Kräften der Feuerwehr abgearbeitet.

Da eine Entspannung der Lage zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzusehen ist wird die eigenständige Verwaltung aller Dinslakener Einsätze über Nacht fortgesetzt. Für dringende Einsätze wird eine ständig einsatzbereite Einheit im Hintergrund bereitgehalten.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 17.01.07

Dachstuhlbrand Sohlenstr.
In der Nacht zum Mittwoch wurden die Löschzüge Hauptwache und Stadtmitte um 00:12 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Sohlenstr. alarmiert . Aus noch unbekannter Ursache war die oberste Wohnung eines 3 geschossigen Gebäudes in Brand geraten. Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung wurden insgesamt 3 Trupps unter Atemschutz im Gebäude eingesetzt. Zwei Hausbewohner wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken übergeben und nach Erstversorgung ins St. Vinzenz Hospital Dinslaken transportiert. 1 Stunde nach Alarmierung konnte mit den Aufräumungsarbeiten begonnen und das Brandgebäude gelüftet werden. Einsatzende war um 02:40 Uhr. Eingesetzt waren von der Feuerwehr Dinslaken 28 Einsatzkräfte.

Pressemitteilung Feuerwehr vom 01.01.07

Unruhiges Wochenende für die Feuerwehr
Das Wochenende war geprägt durch eine Vielzahl an Einsätzen für die Feuerwehr Dinslaken. Freitag und Samstag kam es vermutlich durch die Verwendung von Knallkörpern zu Kleinbränden am Edithweg und der Gertrudenstr.. Einmal war ein Hausbriefkasten in Brand geraten und es drohte ein Übergreifen auf das Vordach und im anderen Fall brannten mehrere Kubikmeter an Bauabfällen.

Aufgrund der Wetterlage musste der Löschzug Hauptwache in der Nacht zum Sonntag 4 mal ausrücken um Straßen und Gehwege von herabfallenden Ästen und abgeknickten Bäumen zu räumen. Weitere Sturmeinsätze gab es am Sylvestertag für die Löschzüge Hauptwache und Hiesfeld. An der Augustastr. musste ein außenliegender Schornstein teilweise demontiert werden da er umzustürzen drohte. Auf dem Holzweg waren mehrere lose Dachpfannen wieder zu befestigen und auf der Sterkrader Str. und Wasserstr. wurden umgestürzte Bäume entfernt. Der längste Einsatz erfolgte durch den Löschzug Hiesfeld an der Mittelfeldstr.. Hier drohte ein ca. 18 Meter hoher Baum auf ein Stallgebäude zu stürzen. Unter der Leitung von Ulrich Borgmann war die Feuerwehr über 2 Stunden damit beschäftigt den Baum Stück für Stück abzutragen um so einen Gebäudeschaden zu verhindern.

Eine Viertelstunde vor dem Jahreswechsel ging es für den Rettungsdienst der Feuerwehr los. Bis 05:00 Uhr wurden 20 Einsätze abgewickelt. Von übermäßigem Alkoholgebrauch über Schnittverletzungen, Verletzungen durch Schlägereien und Verbrennungen durch Knallkörper war das gesamte Einsatzspektrum einer Sylvesternacht vorhanden.

Um 00:08 Uhr am 01.01.07 begann auch wieder die Arbeit für die Löschzüge. Hauptwache und Stadtmitte rückten mit 22 Einsatzkräften zur Claudiastr. aus. Dort hatte sich eine Sylvesterrakete unter das Dach eines Einfamilienhauses verirrt. Jedoch konnte der entstandene Brand von dem Hauseigentümer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr abgelöscht werden so das bis auf eine Kontrolle keine Maßnahmen mehr erforderlich waren.