Inhalt

Pressemitteilungen 2013

Ansprechpartner

Tholl, Christian

Telefon: 0 20 64 / 60 60-126

Feuerwache

Büro: F126

Hünxer Straße 300
46537 Dinslaken

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 27.12.2013

Unruhige Feiertage für die Feuerwehr

Bereits Heiligabend musste die Feuerwehr aufgrund des Unwetters mehrfach ausrücken. Entwurzelte oder abgeknickte Bäume, umgewehte Straßenabsperrungen und lose Dachziegel sorgten dafür, dass die Feuerwehr ab morgens bis in den späten Nachmittag hinein durchgehend unterwegs war. Der Besuch des Bürgermeisters, der wie alljährlich die Feuerwehr an Heiligabend besuchte, viel daher etwas unruhig aus. Kaum waren die Einsatzkräfte mal auf der Wache ging es schon wieder los. Auch die Rettungswagen der Feuerwehr waren zu dem Zeitpunkt pausenlos im Einsatz.

Am 1. Weihnachtstag zur Mittagszeit folgte ein gemeldeter Zimmerbrand auf der Sedanstraße. Im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war es zu einem Kabelbrand gekommen, den die Einsatzkräfte jedoch zügig unter Kontrolle hatten. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Weitere Kleineinsätze verteilten sich danach über den Tag.

Am Abend des 2. Weihnachtstages wurden mehrere Einheiten zu einer Brandmeldeanlage in Lohberg alarmiert. Hier stellte sich jedoch nach kurzer Zeit heraus, dass die Auslösung der Anlage wohl durch eine übermäßige Küchennutzung ausgelöst wurde.

Parallel zu dem Einsatz wurde ein Verkehrsunfall auf der BAB 3 Fahrtrichtung Niederlande gemeldet. Hier waren mehrere Liter Betriebsstoffe ausgelaufen welche von der Feuerwehr aufgenommen wurden. Während des zweistündigen Einsatzes musste die BAB 3 zeitweise voll gesperrt werden.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 26.11.2013

Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus

Heute morgen gegen 08:10 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Wohnungsbrand an der Augustastraße in Dinslaken gerufen.

Bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen meterhoch aus dem ersten Obergeschoss. Aus dem Dachgeschoss drang dicker schwarzer Rauch.
Die Feuerwehr setzte sofort mehrere Trupps im Innenangriff, sowie über zwei Drehleitern im Aussenangriff zur Brandbekämpfung ein.
Durch die rasante Brandausbreitung wurde das Dachgeschoss schwer beschädigt.
Infolge des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser verhindert werden.
Ein Bewohner kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Unterstützt wurde die Feuerwehr Dinslaken vor Ort von einem Löschzug der Feuerwehr Voerde, sowie einem Löschzug der Feuerwehr Schermbeck für die Besetzung der Feuer- und Rettungswache.

Eingesetzte Kräfte: Einheit Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg, Eppinghoven, Feuerwehr Voerde, Feuerwehr Schermbeck, JUH Dinslaken.

Brandeinsatz Augustastraße Brandeinsatz Augustastraße

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 26.11.2013

Brand eines Einfamilienhauses

Wie bereits gestern berichtet, kam es an der Heerstraße in Dinslaken-Eppinghoven zu einem Dachbrand in einem Einfamilienhaus. Die Einheiten Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld und Eppinghoven waren bis heute morgen 03:00 Uhr mit den Löscharbeiten beschäftigt.
Die Einheit Eppinghoven war bis 09:00 Uhr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Personen kamen nicht zu Schaden.

Insgesamt war die Feuerwehr Dinslaken mit 60 Leuten im Einsatz.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 25.11.2013

Brand eines Einfamilienhaus

Zur Zeit ist die Feuerwehr Dinslaken zu einem Dachbrand an der Heerstraße in Dinslaken-Eppinghoven ausgerückt.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zog dichter schwarzer Rauch aus dem Dachgeschoss und im rückwärtigen Bereich waren bereits Flammen aus dem Dach zu erkennen. Zur Zeit sind mehrere Trupps mit Strahlrohren und eine Drehleiter im Einsatz. Aufgrund der Einsturzgefahr des Gebäudes ist ein Innenangriff nicht möglich.
Eine Ausführliche Pressemitteilung folgt nach Einsatzende, spätestens jedoch morgen früh.

Brandeinsatz Heerstraße Brandeinsatz Heerstraße Brandeinsatz Heerstraße

Pressemitteilung Polizei Wesel

Dinslaken - Brand in einer Kindertagesstätte

Am Donnerstag gegen 16:50 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache die Matratze eines Kinderbettchens in einer Kindertagesstätte in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, dass einen Schadenvon etwa 1.000 Euro verursachte. Menschen wurden nicht verletzt. Kurz vor Brandentdeckung bemerkte eine aufmerksame Zeugin zwei Kinder auf dem Kindergartengelände, die wie folgt beschrieben werden:

1.) Ca. 150 cm groß, 8 bis 9 Jahre alt, schlanke Statur, kurze, braune Haare, mit einem grauen Parka bekleidet.

2.) Ca. 150 cm groß, 8 bis 9 Jahre alt, schlanke Statur, kurze, braune Haare, trug eine dunkle Wollmütze.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 21.11.2013

Zimmerbrand Brückstraße

In den Abendstunden wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in einer Kindertageseinrichtung an der Brückstraße alarmiert. Durch die im Haus vorhandenen Rauchmelder, war der Brand frühzeitig von den Nachbarn festgestellt worden welche dann die Feuerwehr verständigten.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde im rückwärtigen Bereich des Objekts eine Rauchentwicklung und Flammenschein wahrgenommen. Die Feuerwehr verschaffte sich umgehend Zugang zum Objekt und konnte somit den Brand noch vor einer weiteren Brandausbreitung erfolgreich bekämpfen. Eingesetzt waren Kräfte der Hauptwache sowie der Einheiten Eppinghoven, Stadtmitte und Hiesfeld.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 28.09.2013

Verkehrsunfall auf der Voerder Straße

Gegen 21: 40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Voerder Straße in Dinslaken Eppinghoven alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte drei zum Teil schwer beschädigte Fahrzeuge vor. Hierbei wurden eine Person leicht und eine Person schwer verletzt. Die erste Meldung, dass eine Person noch im Fahrzeug eingeklemmt ist, hat sich vor Ort nicht bestätigt. Die verletzten Personen wurden an der Einsatzstelle durch den Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Alle beteiligten Fahrzeuge wurden stromlos geschaltet und die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Ölbindemitteln abgestreut. Die Voerder Straße musste komplett gesperrt werden.

Für die Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn von der Feuerwehr ausgeleuchtet. Gegen 23:30 Uhr war der Einsatz seitens der Feuerwehr beendet.

Eingesetzte Kräfte 15, Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und der Rettungsdienst.

Verkehrsunfall Voerder Straße Verkehrsunfall Voerder Straße Verkehrsunfall Voerder Straße

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 09.06.2013

Bezirksbereitschaft im Einsatz in Magdeburg

Am Samstagabend wurden Kräfte der Feuerwehren Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel im Rahmen der Bezirksbereitschaft Düsseldorf alarmiert. Sammelpunkt für die Einheiten war das Gerätehaus in Dinslaken-Oberlohberg. Um 00:30 Uhr ging es im Verband mit Duisburger Einheiten auf den Weg nach Ostdeutschland. Am Sonntagmorgen ist der Verband in der Nähe von Magdeburg eingetroffen.

Nach bisherigem Stand ist eine Einsatzdauer von 6 Tagen vorgesehen.

Fahrzeuge aus dem Kreis Wesel in Magdeburg Feuerwehren aus dem Kreis Wesel in Magdeburg Feuerwehren aus dem Kreis Wesel in Magdeburg

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 05.06.2013

Feuerwehr Dinslaken unterstützt beim Elbehochwasser

Im Rahmen der Bezirksbereitschaft Düsseldorf ist nun auch die Feuerwehr Dinslaken zur Unterstützung beim Elbehochwasser ausgerückt.

Ein Logistikfahrzeug der Feuerwehr Dinslaken nahm am Vormittag Sandsäcke auf und ist nun im Verbund mit Fahrzeugen der Feuerwehren Duisburg und Kleve auf dem Weg in das Zielgebiet in der Nähe von Magdeburg. Die vorbereitenden Maßnahmen wurden vom Löschzug Eppinghoven durchgeführt, Kräfte vom Löschzug Hiesfeld sind nun unterwegs in das Schadensgebiet.

Alarmiert wird die Feuerwehr über den üblichen Dienstweg Bezirksregierung und Kreis. ,,In solchen Situationen helfen wir den Betroffenen an der Elbe sofort" schildert der für die hier ablaufende Koordination zuständige stellv. Leiter der Feuerwehr Dinslaken, Ulrich Borgmann. ,,Hier spielen Landes- und Gemeindegrenzen keine Rolle. Das wichtigste an solchen Hilfseinsätzen ist die Organisation und Abstimmung bei der Anforderung und Entsendung der Kräfte.

Falls der Einsatz an der Elbe länger andauert, bereitet sich die Feuerwehr Dinslaken schon jetzt darauf vor, die Kräfte abzulösen, damit sie ihren Familien und Arbeitsstellen wieder zur Verfügung stehen.

Vorbereitungen zur Unterstützung Elbehochwasser Vorbereitungen zur Unterstützung Elbehochwasser

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 04.06.2013

Wohnungsbrand Augustastraße

Gegen 12 Uhr am heutigen Tag wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand eines 4-geschossigen Mehrfamilienhauses an der Augustastraße alarmiert. Eine Wohnung im Erdgeschoss brannte in voller Ausdehnung. Das Feuer und der Brandrauch ist schon vor Eintreffen der Feuerwehr auf weitere Gebäudeteile übergegangen. Sieben Personen wurden von Feuerwehr und Rettungsdienst in Sicherheit gebracht. Davon mussten zwei Personen mit der Drehleiter gerettet werden. Eine Bewohnerin stand Hilfe suchend am Fenster des ersten Obergeschosses. Ein weiterer Bewohner flüchtete durch das Dachfenster auf das Nachbarhaus. Alle Personen wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung den ortsansässigen Krankenhäusern zugeführt. Die Feuerwehr Dinslaken war mit den Einheiten Stadtmitte, Eppinghoven, Hauptwache und dem Rettungsdienst vor Ort. Eine Vollsperrung der Augustastraße musste aus Sicherheitsgründen durchgeführt werden.
Die Löschmaßnahmen zogen sich bis in den Nachmittag hinein. Die Brandursache ist weiterhin Unklar. Das Gebäude ist zurzeit nicht bewohnbar.

Stadt Dinslaken Pressemitteilung 29.05.2013

Schulbank für Mobilfunk

Dinslaken. Altgediente und Neulinge der Feuerwehr sind in den vergangenen Wochen regelmäßig Gäste in der Feuer- und Rettungswache an der Hünxer Straße. Der Digitalfunk für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kommt mit großen Schritten. Alle Einsatzkräfte unter Anleitung der Dinslakener Funkausbilder Dirk Heininger und Christian Reinecke müssen mit der neuen Technik vertraut gemacht werden. Neben der Theorie ist ein umfangreicher Praxisteil dabei, da man schlecht erst im Einsatz die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen kann. Die Umstellung sei erheblich, alles, was die Einsatzkräfte seit vier Jahrzehnten im analogen Funk gelernt hätten, sei mit der neuen Technik schlagartig anders, sagt Wehrleiter Udo Walbrodt.

Die Umstellung der Einsatzfahrzeuge ist auf einen Zeitraum von drei Jahren festgelegt. Pro Jahr stehen dafür 25.000 Euro im städtischen Haushalt zur Verfügung. Das Doppelte wäre nötig, wenn alle Umbauten extern vergeben würden. Die einheimische Wehr hat sich entschieden, einige Mitarbeiter den Herstellervorgaben entsprechend zu zertifizieren, um dann den Umbau selbst vorzunehmen.

Wehr ist kostenbewusst

Nur wenige Aufgaben müssen aufgrund der Komplexität extern vergeben werden. So sind haupt- und ehrenamtliche Kräfte bereits seit Monaten mit der Umrüstung zugange. Das hat auch den Vorteil, das Verständnis für die neue Technik zu vertiefen. Erfahrung mit der neuen Technik hat die Feuerwehr Dinslaken bereits seit drei Jahren. Frühzeitig wurden einzelne Geräte angeschafft, um herstellerspezifische Besonderheiten festzustellen.

Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer Sammelausschreibung des Kreises. Alle 13 Wehren im Kreisgebiet hatten sich auf gleiche Anforderungen geeinigt, so dass durch die hohe Stückzahl bessere Konditionen erreicht werden konnten und der Verwaltungsaufwand gesenkt wurde. Ganz wird die Feuerwehr aber noch nicht auf den analogen Funk verzichten. Während der Umstellungsphase wird mit beiden Systemen gearbeitet. Der Einsatzstellenfunk mit den Handsprechfunkgeräten wird noch über mehrere Jahre mit den alten analogen Geräten erfolgen. Hier ist die Dinslakener Wehr nach eigener Meinung qualitativ und quantitativ gut aufgestellt, so dass eine Umstellung erst stattfindet, wenn die vorhandenen Geräte im Rahmen der allgemeinen Ersatzbeschaffung erneuert werden müssen. Auch das, hieß es, schone den städtischen Haushalt.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 29.05.2013

Schnuppertag bei der Feuerwehr Dinslaken - Ein Angebot für kinder zwischen 6 und 10 Jahren

Auch die Feuerwehr Dinslaken schaut in die Zukunft und sorgt sich darum, dass langfristig noch genügend Einsatzkräfte für den Einsatzdienst in einem der 4 ehrenamtlichen Dinslakener Löschzüge zur Verfügung stehen. Mehr als 170 Dinslakenerinnen und Dinslakener engagieren sich aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und sichern so in Verbindung mit den hauptamtlichen Kräften den Brandschutz im Stadtgebiet.

Als Nachwuchsorganisation gibt es die Jugendfeuerwehr, diese ist mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 10-17 Jahren bereits gut besucht. Dennoch möchte die Feuerwehr versuchen gerade die ,,Jüngeren" für die Feuerwehr zu interessieren. Daraus entstand die Überlegung, für 6 bis 10- jährige eine Kinderfeuerwehr zu gründen.

Kein Vorreiter
Und damit ist Dinslaken kein Vorreiter, in ca. 25 Städten Nordrhein-Westfalens existieren bereits sogenannte Kinderfeuerwehren. ,,Aufgabe dieser Bambinigruppen ist nicht, Feuerwehrfachwissen zu vermitteln, sondern die Neugier der Kinder auf die Feuerwehr wach zu halten und Ihnen Spaß und Freude an der Arbeit zu vermitteln", weiß Heike Borgmann, Mitglied und Leiterin des Gründungsteams der Kinderfeuerwehr zu berichten. Dabei setzt man in Dinslaken auf Qualität. Das Team setzt sich unter anderem aus Erzieherinnen, Lehrerinnen und erfahrenen Betreuern zusammen, die sich ehrenamtlich hierfür bei der Feuerwehr engagieren.

Dem ersten Schnuppertag am 08.06.2013, im noch fast neuen Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Hiesfeld, ging dann auch eine fast einjährige Vorbereitungsphase voraus. Alle Teammitglieder wurden pädagogisch und rechtlich geschult und erhalten in Kürze die sogenannte Jugendleiter-Card.

Schnuppertag am 08.06.2013
Am ersten Schnuppertag können interessierte Eltern mit ihren Kindern zwischen 14:00 und 17:30 Uhr das pädagogische Konzept kennen lernen und hautnah erleben, was die Kids in der Kinderfeuerwehr so alles erwartet. Das Betreuerteam ,,Kinderfeuerwehr" steht für Fragen zur Verfügung. Neben Mal- und Bastelaktionen, werden Feuerwehrautos erkundet und auch Experimente sollen die Neugier der Kinder beflügeln. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, Kaffee, Waffeln und Kuchen stehen bereit.

Über das große Engagement des Gründungsteams freut sich ein sichtlich stolzer Udo Walbrodt, Leiter der Feuerwehr: ,,Mit der Einrichtung der Kinderfeuerwehr leisten wir einen wesentlichen Beitrag um auch in Zukunft das Ehrenamt in der Feuerwehr zu sichern."

Betreuerteam Kinderfeuerwehr

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 08.05.2013

Dachstuhlbrand an der Emmastraße

Gegen Viertel nach 10 am Mittwochabend wurde die Feuerwehr zu einem Dachstuhlbrand an der Emmastraße im Dinslakener Bruch alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus der Dachgaube im 1. Obergeschoss eines Einfamilienhauses. Gezielt wurde ein Trupp unter Atemschutz im Innenangriff mit einem Strahlrohr eingesetzt, 2 weitere Rohre wurden von außen vorgenommen. Ein weiterer Trupp sicherte den Dachbereich des angrenzenden Wohnhauses so dass eine Brandausbreitung wirksam verhindert werden konnte. Mittels der Drehleiter wurde danach die Dachhaut von der vorderen Dachhälfte abgenommen und die darunter liegenden Dachsparren abgelöscht. Personen kamen nicht zu Schaden.

Eingesetzte Kräfte 30, Einheiten Hauptwache, Stadtmitte sowie der Rettungsdienst.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 03.05.2013

Schlange im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses

Heute morgen gegen 06:00 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wiesenstraße in Dinslaken eine Schlange auf einer Treppenstufe.

Da die zur Hilfe gerufene Feuerwehr zu diesem Zeitpunkt nicht wußte ob es sich bei dem Tier um eine Giftschlange handelte, wurde ein Foto der Schlange mit einem Smartphone gemacht und sofort per E-Mail an einen Schlangenexperten in Düsseldorf geschickt.
Nachdem der Schlangenexperte per Telefon Entwarnung gab und mitteilte das es sich hierbei um eine Ungiftige Kornnatter handelte und kein Besitzer ausfindig gemacht werden konnte, wurde das Tier von der Feuerwehr in ein Transportbehältnis gepackt und an einen Mitarbeiter des Terra Zoo Rheinberg übergeben.

Schlange im Treppenhaus Schlange im Treppenhaus Schlange im Treppenhaus

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 11.04.2013

Proben für den Ernstfall

Am 20.04.2013, gegen 10:00 Uhr findet auf dem Gelände der Kläranlage Dinslaken ,,Am Wohnungsbusch" eine Einsatzübung unter Beteiligung der Feuerwehr Dinslaken sowie Vertretern der Emscher Genossenschaft und dem Lippe Verband statt.

Das Szenario stellt sich wie folgt dar: Aufgrund einer illegalen Einleitung einer größeren Menge Kraftstoff, kommt es bei Wartungsarbeiten im Rechenhaus zu einem Störfall. Ein Mitarbeiter kann den Bereich aufgrund einer Verletzung nicht mehr verlassen und liegt nun bewußtlos in einer Explosiven-Zone. Ein zweiter Mitarbeiter erwartet das Eintreffen der Feuerwehr an der Zufahrt zum Gelände.

Ziel dieser Einsatzübung ist es, Sicherheitskonzepte und Meldewege des Betriebes zu prüfen und das Vorgehen der Feuerwehr bei einem solchen Szenario zu trainieren.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 04.04.2013

Hilfeleistungseinsatz "Friedrich-List-Straße"

Am 04.04.2013, kurz nach 08:00 Uhr wurde der Gefahrstoffzug der Feuerwehr Dinslaken bestehend aus Komponenten der Einheiten Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld und Eppinghoven zu einem Hilfeleistungseinsatz auf einem Betriebsgelände an der Friedrich-List-Straße in Dinslaken alarmiert.
Durch einen betrieblichen Zwischenfall ist der mit insgesamt 800 Litern Diesel gefüllte Fahrzeugtank eines LKW im unteren Bereich beschädigt worden.

Die Feuerwehr fing den noch auslaufenden Kraftstoff sofort mit mineralölbeständigen Auffangbehältern auf und dichtete den defekten Tank ab. Zur Aufnahme des ausgelaufenen Kraftstoffs ist der betroffene Bereich zusätzlich mit Ölbindemittel abgedeckt worden. Der Kraftstoff, der vor Eintreffen der Feuerwehr ausgelaufen ist, konnte in einem Auffangbehälter auf dem Firmengelände lokalisiert werden. Alle Zuläufe zum öffentlichen Kanalisationsnetz wurden kontrolliert und mit speziellem Gerät dichtgesetzt. Eine weiterführende Verunreinigung konnte verhindert werden. Für die notwendigen Entsorgungs- und Reinigungsmaßnahmen wurde ein Entsorgungsunternehmen beauftragt.
Um 10:00 Uhr war der Einsatz seitens der Feuerwehr beendet. Personen kamen nicht zu Schaden.

Eingesetzte Kräfte: 25
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Weber

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 03.04.2013

Umgestürzter Baum brannte im Wald

Heute Morgen gegen 11:20 Uhr wurde die Feuerwehr auf Anforderung des zuständigen Revierförsters zu einem brennenden Baum in einem Waldgebiet an der Heistermannstrasse in Dinslaken-Hiesfeld gerufen.

Dort brannte ein umgestürzter Baum im Wurzel- und Stammbereich. Aufgrund des unwegsamen Gelände, wurden ein tragbares Löschgerät und eine Motorkettensäge zum Einsatzort zu Fuß transportiert.

Da der Baum bereits eine längere Zeit brannte und sich die Glut bis an das innere des Baumes hineingebrannt hatte, wurde der untere Teil des Baumes mit einer Motorkettensäge zerkleinert um so alle Glutnester abzulöschen.
Aufgrund dieser Maßnahme zog sich der Einsatz bis in die Nachmittagsstunden hinein.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 24.03.2013

Flächenbrand "An der Fliehburg"

Am Sonntagmorgen um 10:32 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Flächenbrand an der Fliehburg alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte ein stillgelegter Fußballplatz auf einer Fläche von ca. 300 . Der Brand wurde mit 2 Strahlrohren abgelöscht.
Das Übergreifen auf ein angrenzendes Gebüsch konnte verhindert werden.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 13.03.2013

Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus

Gegen 15:10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand an der Hünxer Str. alarmiert. Bei Eintreffen der Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und Hiesfeld an dem viergeschossigen Wohn- und Geschäftshauses wurde eine starke Verrauchung des Erdgeschosses und Treppenraumes festgestellt.
Mehrere Trupps mit Atemschutz und Löschgerät gingen zur Personenrettung und Brandbekämpfung vor. In den Geschäftsräumen im Erdgeschoss wurde der Brandherd lokalisiert und abgelöscht.
Alle Bewohner des Gebäudes hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht.
Die anschließenden Lüftungsmaßnahmen dauerten bis 16:30 Uhr.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 06.03.2013

4 Brandeinsätze in Dinslaken

Am 06.03.2013 musste die Feuerwehr Dinslaken zu mehreren Brandeinsätzen ausrücken.

Vormittags um 09:11 Uhr wurde die Feuerwehr mit 2 Fahrzeugen zur Steinstraße zu einem Bodenfeuer alarmiert. Ein um 18:45 Uhr gemeldetes Bodenfeuer auf der Dickerstraße erforderte erneut den Einsatz eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs und eines Tanklöschfahrzeugs. Zum Abend ist gegen 22:30 Uhr ein Fahrzeug zu einem Müllcontainerbrand im Bahnhof Dinslaken gerufen worden. Der Brand des Müllcontainers im Eingangsbereichs des Bahnhofs konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch die Polizei mittels Pulverlöscher gelöscht werden. Die Feuerwehr hat das Bahnhofsgebäude anschließend mit Hochleistungslüftern vom entstandenen Rauch befreit.

Um 00:34 Uhr wurden die Einheiten Hauptwache und Stadtmitte zu einem Garagenbrand an der Wilhelm-Lantermann-Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten die in der Garage gelagerten Gegenstände bereits in voller Ausdehnung. Durch die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude verhindert werden. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde der Bereich mit der Wärmebildkamera nach evenuellen Glutnestern abgesucht. Um 00:53 Uhr war der Einsatz seitens der Feuerwehr beendet. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr war mit insgesamt 25 Einsatzkräften vor Ort.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 26.02.2013

Nur noch Restwert

Als die Feuerwehr gestern am frühen Nachmittag zu einem PKW Brand auf einem Parkplatz an der Thyssenstrasse anrückte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das KFZ war aus unbekannter Ursache direkt nachdem es abgestellt wurde in Brand geraten. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern wurde seitens der Feuerwehr neben Wasser auch ein Schaumrohr eingesetzt. Na ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 27.01.2013

Dachstuhlbrand im Zweifamilienhaus.

Am Abend des 26.01.2013 kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand im Dach eines Zweifamilien- Reihenhauses auf der Straße am Brüchsken im Ortsteil Hiesfeld-Barmingholten. Gegen 19:46 Uhr ging der Notruf bei der Kreisleitstelle Wesel ein. Kurze Zeit später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken ein und begangen sofort mit den Löschmaßnahmen.
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse (-2 C) gab es mit der Löschwasserversorgung keine Probleme, sodass in kurzer Zeit 4 Trupps unter schwerem Atemschutz und Strahlrohren den Einsatz im Innenangriff und über tragbare Leitern durchführen konnten.

"Durch den schnellen und massiven Einsatz unserer Angriffstrupps konnten wir eine Brandausbreitung auf den gesamten Dachstuhl verhindern" stellte der stellv. Leiter der Feuerwehr Dinslaken Ulrich Borgmann, der selbst als erster am Einsatzort eingetroffen war, fest. "Die Flammen schlugen schon teilweise durch die Dachhaut. Die frühe Branderkennung durch die Bewohner des Hauses und deren vorbildliches Verhalten bei der Einweisung der Feuerwehr halfen uns den Brand schnell in unter Kontrolle zu bringen und abzulöschen.“
58 Kräfte des Löschzuges Hiesfeld und der Hauptwache Dinslaken waren über 2 Stunden in dem Einsatz eingebunden.

Parallel zu dem Brand in Barmingholten kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Hanielstrasse in Dinslaken. Um 19:52 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte alarmiert, da Betriebsstoffe aus den verunfallten Kraftfahrzeugen austraten.

Feuerwehr Dinslaken Pressebericht vom 01.01.2013 PM01-2013

Feuerwehr Dinslaken zieht Resümee zur Silvesternacht.

Insgesamt zwei mal musste die Feuerwehr Dinslaken zu sogenannten Kleinbränden an Silvester und Neujahr ausrücken.
Bei beiden Einsätzen handelte es sich um kleine Bodenfeuer, die bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Anwohner abgelöscht werden konnten.

Anders sah es da bei dem Rettungsdienst der Feuerwehr aus. Insgesamt wurden vom 31.12.2012, 08:00 Uhr bis 01.01.2013, 08:00 Uhr 28 Einsätze (davon 11 Einsätze nach dem Jahreswechsel) abgewickelt. Dabei war wie bereits in den Vorjahren auch von übermäßigen Alkoholgebrauch über Schnittverletzungen, Verletzungen durch Schlägereien und Verbrennungen durch Feuerwerkskörper das gesamte Einsatzspektrum einer Silvesternacht vorhanden.