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Pressemitteilungen 2014

Ansprechpartner

Tholl, Christian

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Feuerwache

Büro: F126

Hünxer Straße 300
46537 Dinslaken

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 14.10.2014

Zwei Verkehrsunfälle mit insgesamt 4 Leichtverletzten

Am frühen Dienstagabend hat eine Fahrerin beim Abbiegen in die Hedwigstraße die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Hierdurch kippte der Wagen zur Seite und blieb auf der Fahrerseite liegen. Leicht verletzt konnte sie sich aus dem Wagen befreien, wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr erstversorgt und in ein örtliches Krankenhaus transportiert. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr stabilisierte das Fahrzeug bis zum Eintreffen eines Abschleppunternehmen und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Während der Bergung wurde die Hedwigstraße zeitweise gesperrt.

Verkehrsunfall Hedwigstraße

Nachts gegen 01:00 Uhr stießen ein Porsche und ein Suzuki im Kreuzungsbereich B8 und Augustastraße zusammen. Hier kam es zu 3 leicht verletzten Personen. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden sie in beide Dinslakener Krankenhäuser transportiert. Durch die Feuerwehr wurden die Fahrzeuge stromlos geschaltet und die auslaufenden Betriebsmittel abgestreut. Die B8 war für die Zeit der polizeilichen Ermittlungen zeitweise gesperrt.

Verkehrsunfall Bundesstraße 8

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 09.09.2014

Feuerwehr bildet Nachwuchskräfte aus

19 ehrenamtliche Anwärter werden derzeit bei der Feuerwehr Dinslaken auf den Einsatzdienst vorbereitet.

"Erstes Rohr Wasser marsch", so der Befehl des Gruppenführers an seine Mannschaft. „Was für routinierte Feuerwehrkräfte ein Automatismus ist, müssen unsere Anwärter in ihrer Grundausbildung erst noch lernen", so Ulrich Borgmann von der Ausbildungsabteilung der Feuerwehr Dinslaken. 80 Stunden umfassen die ersten zwei von vier Module der Grundausbildung. Auf dem Stundenplan stehen diesmal nicht nur das kleine Feuerwehreinmaleins mit Themen wie zum Beispiel Rechtsvorschriften, Fahrzeug- und Gerätekunde, Grundtätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz, sondern auch Erste Hilfe und Psychosoziale Unterstützung. „Letzteres soll unseren Kollegen helfen, besonders schlimme Einsätze zu verarbeiten", so Borgmann. Rund 15 Ausbilder umfasst diesmal das Team, das nicht nur Anwärter aus Dinslaken, sondern auch aus Schermbeck schult. Hoch anzurechnen ist, dass die Nachwuchskräfte neben ihrem Schul-, Ausbildungs-, und Berufsalltag die Zeit finden, sich für den Dienst am Bürger ehrenamtlich bei der Feuerwehr zu engagieren.

Gruppenfoto vor Feuerwehrauto

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 05.08.2014

Verdächtiger Rauch

Am Dienstag um 17:33 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken mit dem Alarmstichwort ,,Verdächtiger Rauch" zu einem Ladenlokal am Altmarkt gerufen. In der Küche einer Cocktail Bar ist ein Topf mit Fett durch Überhitzung in Brand geraten. Der Fettbrand konnte vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Ladenlokal und eine angrenzende Passage waren stark verraucht. Mithilfe eines Lüfters wurden die Räume vom Rauch befreit. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Dinslakener Krankenhaus transportiert.

Alarmiert war die Einheit Hauptwache und der Rettungsdienst.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 05.08.2014

Brand in einem Einfamilienhaus mit 2 Verletzten

Am Montagabend gegen 20:40 Uhr kam es auf der Albrecht-Dürer-Straße in Dinslaken - Hiesfeld zu einem Brand in einem Einfamilienhaus.

Bereits bei Eintreffen der Feuerwehr drang aus den Fenstern starker Rauch hervor und im rückwärtigen Gebäudebereich standen 2 Bewohner auf einem Balkon. Die beiden Bewohner wurden sofort über tragbare Leitern gerettet und mehrere Trupps wurden unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Beide Bewohner wurden vor Ort notärztlich versorgt und in Dinslakener Krankenhäuser transportiert wo sie stationär verblieben.
Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Gebäude mittels Hochleistungslüfter vom Rauch befreit. Das Gebäude ist zur Zeit nicht mehr Bewohnbar.
Einsatzende war gegen 00:00 Uhr.

Eingesetzte Kräfte:
Hauptwache Dinslaken, Einheit Stadtmitte, Einheit Hiesfeld, Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken, Wesel und Oberhausen.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 22.07.2014

Kellerbrand Neustr. Drogeriemarkt

Gegen 17:28 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken mit dem Alarmstichwort ,,verdächtiger Rauch im Kellergeschoss" auf der Neustr. Drogeriemarkt ,,Müller" gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das komplette Ladenlokal schon evakuiert. Aus ungeklärter Ursache ist es im Bereich der Lüftungsanlage, im Kellergeschoss, zu einem Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung gekommen. Der Brand konnte mit 2 Trupps unter Atemschutz schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Entrauchung des Kellers erwies sich durch die vergitterten Kellerfenster als sehr schwierig, es wurden 3 Hochleistungslüfter eingesetzt. Gegen 19:30 Uhr konnten die alarmierten Einheiten der Hauptwache, Stadtmitte und Hiesfeld wieder einrücken.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 19.07.2014

Brand in Aufzugsanlage eines 7 geschossigen Wohn- und Geschäftshauses

Gegen 17:30 Uhr kam es am Samstagnachmittag auf der Bahnstr. in Dinslaken aus unklarem Grund, zu einem Brand in Aufzugsschacht eines 7 geschossigen Wohn- und Geschäftshauses.
Bei Eintreffen der Feuerwehr drang Rauch aus dem Aufzugsmaschinenraum im 7. Obergeschoss und den Aufzugstüren der einzelnen Geschosse.
Der Treppenraum wurde durch die Feuerwehr gesichert. Bewohner die sich dort aufhielten wurden ins Freie geführt oder in ihren Wohnungen durch die Feuerwehr betreut.
Der Brand wurde mit 2 Atemschutztrupps bekämpft und schnell unter Kontrolle gebracht. Mit 3 Lüftern wurde der Treppenraum von Rauch befreit. Die Einheiten aus Stadtmite und Hiesfeld waren mit der Hauptwache bis etwa 19:00 Uhr im Einsatz.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 04.06.2014

Dinslakener Wehrleute mit dem Roten Kreuz, den Johannitern und Maltesern gemeinsam im Einsatz bei der Bombenentschärfung in Geldern

Am Montagabend wurden die Einsatzkräfte des Personentransportzuges 1 des Kreises Wesel informiert, dass ihre Hilfe bei der Bombenentschärfung in Geldern (Kreis Kleve) notwendig ist.

Ein Personentransportzug besteht aus einem Einsatzleitfahrzeug, zwei Notarztwagen, 2 Rettungswagen sowie vier Krankenkraftwagen. Die Besonderheit des rechtsrheinischen Zuges ist die Zusammenarbeit von vier Organisationen. Die Johanniter aus Dinslaken (zwei Rettungswagen), das Rote Kreuz mit dem Ortsverband Dinslaken/Hünxe/Voerde (ein Notartwagen, 2 Krankenwagen), die Malteser aus Wesel (1 Notarztwagen, 2 Krankenwagen) und die Feuerwehr Dinslaken (Einsatzleitwagen) stellen zu den Fahrzeugen eine Personalstärke von 23 Frauen und Männer.

Die 23 Einsatzkräfte sammelten sich am Dienstagmorgen um 07:00 Uhr auf der Feuer- und Rettungswache Dinslaken. Der Fahrzeugverband hatte von der Bezirksregierung Düsseldorf den Auftrag um 08:45 Uhr in Geldern auf dem Parkplatz der Großraumdiskothek ,,E Dry" einzutreffen. Bedingt durch Baustellen auf der A 59, und auch B58 wurde hier eine Strecke ohne Behinderungen ausgewählt, sodass die Einsatzkräfte pünktlich am Treffpunkt bereit standen.

Da sich im Evakuirungsbereich der zu entschärfenden Bombe ein Krankenhaus befand, hatte der Zug des Kreises Wesel die Aufgabe, vor der Entschärfung mit weiteren Einheiten aus dem bereich der Bezirksregierung Düsseldorf, Patienten vom Krankenhaus zu einer Sammelstelle in einer Turnhalle außerhalb des Gefahrenbereiches zu transportieren. Die Sporthalle war kurzerhand zu einem Notkrankenhaus umfunktioniert worden.

Gegen 15:00 Uhr begann der Feuerwerker mit seiner Arbeit. Nach dem diese erfolgreich abgeschlossen war mussten wieder etliche Transporte zwischen dem Notunterkunft und Krankenhaus bewerkstelligt werden.

Mit müden Knochen und mehr als 2 Stunden Einsatzzeit kehrten die Einsatzkräfte gegen 20:00 Uhr wieder an ihren Heimatstandorten zurück. Dieser Einsatz war nicht der Erste des rechtsrheinischen Zuges. Auch schon zur Loveparade in Duisburg, Fußballweltmeisterschaft 2006 und anderen Einsätzen wurde dieses bunte Team aus vier Organisationseinheiten alarmiert und eingesetzt.

Stadt Dinslaken Pressemitteilung vom 02.06.2014

Retter attackiert

Die Feuerwehr rettet Leben, nicht nur bei Brandeinsätzen, auch bei der Erstversorgung und beim Transport in medizinischen Notfällen. Gelegentlich kommt es dabei zu Übergriffen auf die Mitarbeiter der Wehr, oftmals durch angetrunkene Patienten oder Umherstehende. Was kürzlich bei einem medizinischen Notfall in einem Einfamilienhaus passierte, erleben die Wehrleute wahrlich nicht alle Tage.

Während der Behandlungsmaßnahme ging ein Familienangehöriger unvermittelt mit einem Teleskopschlagstock auf die beiden Rettungsassistenten los. Der Täter konnte durch die beiden Angegriffenen überwältigt werden. Die hinzugerufene Polizei nahm den Täter fest und stellte die Waffe sicher.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 05.04.2014

Fünf leichtverletzte bei Brand

Heute morgen um 01:53 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Brand in einer Dachgeschoß Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Klarastr. in Dinslaken gerufen.
Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Bewohner das Haus selbständig verlassen.
Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz und mit Strahlrohr ausgerüstet zur Brandbekämpfung eingesetzt.
Aus bislang unbekannten Gründen war eine Dunstabzugshaube in der küche in Brand geraten, die durch die Feuerwehr schnell abgelöscht wurde.

Im Verlauf des Einsatzes meldeten sich insgesamt 5 Personen beim Rettungsdienst die über Atemprobleme klagten. Alle 5 Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vorsorglich mit Rettungswagen den Dinslakener Krankenhäuser zugeführt.

Eingesetzte Kräfte:
Einheit Hauptwache, Einheit Stadtmitte sowie der Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 17.03.2014

Brand eines Gartenhauses

Am Montagmorgen um 02:03 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken mit dem Alarmstichwort ,,Garagenbrand" zur Lindenstraße, in Hiesfeld gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Garage direkt neben einem Wohnhaus im Vollbrand. Teile des Dachüberstandes, sowie die Rolladen des Nachbarhauses waren bereits in Mitleidenschaft gezogen.

Durch den schnellen Einsatz von 3 Strahlrohren und 2 tragbaren Leitern konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes durch die Feuerwehr verhindert werden.
Während des gesamten Einsatzes wurde das Wohnhaus mit einer Wärmbildkamera kontrolliert. Der Einsatz war um 04:53 Uhr beendet, Personen kamen nicht zu Schaden.

Alamiert waren die Einheiten Hiesfeld und Hauptwache.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 09.03.2014

Brand eines Gartenhauses

Am Sonntagmorgen um 02:16 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken mit dem Alarmstichwort ,,Garagenbrand" zur Heerstraße in Eppinghoven gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Gartenhaus mit Holzunterstand im Vollbrand. Vor den Löschmaßnahmen ist eine Gasflasche durch Wärmeeinwirkung explodiert. Das Gartenhaus brannte komplett ab, angrenzender Baumbestand wurde geschädigt. Der Einsatz war um 04:20 Uhr beendet.
Es kamen keine Personen zu Schaden.
Alarmiert waren die Einheiten Hauptwache, Stadtmitte, Eppinghoven sowie der Rettungsdienst.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 01.03.2014

Brand auf einem Balkon

Am Samstagmorgen um 06:08 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken mit dem Alarmstichwort ,, Zimmerbrand, brennt Balkon im 2. Obergeschoss " zu einem Mehrfamilienhaus am Heisterbusch in Dinslaken-Hiesfeld gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Bewohner des 4-stöckigen Hauses teilweise evakuiert. Die Bewohner der Brandwohnung waren ebenfalls aus der Wohnung. Ursache für den Brand war, dass sich auf dem Balkon gelagerte Materialien entzündeten. Durch die Wärmeentwicklung ist das Wohnzimmerfenster geborsten, die Jalousie teilweise geschmolzen und Brandrauch in die Wohnung gezogen.
Das Feuer konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden, sodass der Schaden auf den Entstehungsraum begrenzt blieb. Es kamen keine Personen zu Schaden.
Alarmiert waren die Einheiten Hauptwache, Hiesfeld sowie der Rettungsdienst.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 21.01.2014

Müllbrand auf Kinderspielplatz Voerder Straße

Unbekannte haben auf einem Klettergerät Müll angezündet. Der Müllbrand konnte mit Sand abgedeckt werden. Ob am Spielgerät ein Schaden entstanden ist, wird ermittelt.

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 17.01.2014

Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen (Weseler Straße höhe Gaststätte Ortmann)

Um 19:36 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken sowie der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Weseler Straße höhe Gaststätte Ortmann alarmiert. Bei dem Verkehrsunfall waren drei Fahrzeuge beteiligt. Insgesamt wurden 6 Personen leicht bis mittelschwer verletzt und durch den Rettungsdienst mit drei Rettungswagen sowie dem alarmierten Notarzt auf die beiden Krankenhäuser in Dinslaken verteilt. Seitens der Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

 

Feuerwehr Dinslaken Pressemitteilung vom 01.01.2014

Jahreswechsel

Viel zu tun gab es für die Feuerwehr Dinslaken zum Jahreswechsel. Um 23:30 Uhr brannte ein Kleidercontainer auf der Kurt-Schumacher-Straße. Um 00:16 Uhr ging es dann zu einem Bodenfeuer auf der Ludwig-Richter-Straße, hier hatte eine Hecke Feuer gefangen. Minuten danach erfolgte die Alarmierung zu einem Müllbrand an der Hünxer Straße. Die zuerst eintreffenden Kräfte erkannten schnell das dieser Einsatz länger dauert. Das Feuer war noch vor Eintreffen des ersten Fahrzeuges von den Müllbehältern auf den Dachstuhl übergegriffen und dieser stand innerhalb kürzester Zeit im Vollbrand. Insgesamt 45 Einsatzkräfte von Eppinghoven, Stadtmitte, Hiesfeld und der Hauptwache waren ab da damit beschäftigt, den Brand unter Kontrolle zu bekommen.
Dabei wurden mehrere Strahlrohre über tragbare Leitern sowie der drehleiter eingesetzt. Mehrere Trupps versuchten in der Anfangsphase unter Atemschutz die Flammen von innen zu bekämpfen, als jedoch die Gefahr des Dachstuhleinsturzes immer wahrscheinlicher wurde mussten diese Kräfte zurückgezogen werden. Gegen 03:00 Uhr war der Brand soweit unter Kontrolle, dass die ersten Einsatzkräfte einrücken konnten. Um 04:15 Uhr war das Feuer gelöscht, ein Fahrzeug verblieb bis um 07:30 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle um mögliche Glutnester abzulöschen.

Parallel zu dem Einsatz an der Hünxer Straße waren die Einsatzkräfte aus Oberlohberg damit beschaftigt einen Müllbrand Am Neutor abzulöschen. Der Löschzug Oberlohberg war für die Dauer des Großbrandes Hünxer Straße an der Feuer- und Rettungswache stationiert und übernahm den Grundschutz für das gesamte Stadtgebiet.

Während der Brandeinsätze war auch der Rettungsdienst der Feuerwehr kontinuierlich im Einsatz. 10 Einsätze erfolgten sylvesterbedingt zwischen 00:00 Uhr und 07:00 Uhr.